Im Golddorf Thüle präsentiert sich der Golfclub „Paderborener Land“ eingebettet in einer traumhaft schönen Landschaft. Unsere Redakteurin Sandra Klocke hatte sich hier zu einem Besuch angesagt. Dabei erfuhr sie sehr viel über das Golfen und absolvierte noch einen Anfänger-Kurs im Zeitraffer.
Kategorie: Allgemein
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1002 Jahre – Turmfest in Thüle
Vor 2 Jahren wurde er 1000 Jahre alt, der Thüler Kirchturm. Es sollte eine große Feier werden, aber Corona machte auch hier einen Strich durch die Rechnung. Jetzt aber feierte man in Thüle den Geburtstag ihres Kirchturmes gebührend nach.
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Stadtschützenfest Geseke 2022 – Der Festumzug
Ein großer Tag für alle sieben zum Schützenverbund Geseke gehörigen Vereine. Zum zweiten Mal fand nach 2017 wieder ein Stadtschützenfest statt. Diesmal war der St. Pankratius Schützenverein aus Störmede Ausrichter dieser eintägigen Großveranstaltung. Zahlreiche Zuschauer hatten sich dann auch zu dem einmaligen Festumzug durch die Straßen Störmedes eingefunden. Das SÄLZER TV zeigt den kompletten Festumzug.
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Vogelschießen beim Geseker Stadtschützenfest 2022
Beim Vogelschießen im Rahmen des 2. Geseker Schützenfestes stand Spannung pur im Vordergrund. Nach 85 Minuten gelang es dann Sven Plümpel von den Geseker Bürgerschützen mit dem 153. Schuss den noch an der Vogelstange verbliebenen, winzigen Holzspan zu treffen.
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11 Jahre Theater- und Karnevalsverein Upsprunge
Zum närrischen Jubiläum organisierte der Verein ein Fest für die ganze Familie. Besonders die Kinder standen beim Familiennachmittag im Zentrum der Feierlichkeiten.
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Trinkwasserversorgung gefährdet?
Seit dreizehn Jahren sind die jährlichen Niederschlagsmengen zurückgegangen. Nach Aussagen des Deutschen Wetterdienstes sind das 1.500 Liter pro Quadratmeter – mit negativen Auswirkungen für Vegetation, Gewässer und Grundwasser. Nahezu 80% unserer Städte und Gemeinden gewinnen ihr Trinkwasser aus Grundwasserbeständen – wie auch die Sälzer Stadt. Ist die Versorgung gefährdet? Nachgefragt.
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Unsere Dörfer: Verlar
Wir sind wieder in den Dörfern der Stadt Salzkotten unterwegs gewesen. Diesmal führte der Weg in den flächenkleinsten Ortsteil der Stadt. Doch ganz nach dem Motto „klein aber oho“ hatte das Lippedorf Verlar viel zu bieten.
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Schützenfest Verne 2022
Am ersten Augustwochenende stand der Salzkottener Ortsteil Verne ganz unter dem Eindruck des Festes der Feste. Unzählige Gäste waren nach Verne gekommen, um gemeinsam mit dem sympathischen Königspaar Christian Wieneke und Annika Koch zu feiern.
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Hederauenstadion eingeweiht
Das Hederauenstadion in Salzkotten befand sich in einem desolaten Zustand. Seit mehr als zwei Jahrzehnten hatte man den Sportlern eine dringend notwendige Sanierung versprochen. Jetzt wurde es dann doch wahr. Mit einem Kostenaufwand von 1.6 Millionen Euro entstand hier ein modernes Ballspielfeld aus Kunstrasen und eine Leichtathletikanlage mit Kunststoffbahnen. Ohne den Verein VfB Salzkotten wäre dieses Projekt kaum denkbar gewesen. Der Verein von 1910 trug nicht nur mit einem erheblichen finanziellen Beitrag, sondern auch mit viel Eigenleistung zum Gelingen bei. Nachdem schon einige Veranstaltungen auf dem neuen „Heiligtum“ stattfanden, wurde das Stadion jetzt auch offiziell eingeweiht.
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Donnerstags in Salzkotten 2022 mit „The Juniors“
Zum zweiten und letzten Mal für dieses Jahr hieß es gestern „Donnerstags in Salzkotten“.
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Mittwochs in Geseke
Mit „Mittwochs in“ hatten wir kürzlich schon einmal das beliebte Festival in der Hellwegstadt Geseke vorgestellt. Bei unserem letzten Besuch stand dann eine nette Plauderei mit Christiane Sontag-Carl im Vordergrund. Die Geseker Expertin für Stadtmarketing und Wirtschaftsförderung äußerte sich auch zur sinnvollen Zusammenarbeit mit der benachbarten Sälzerstadt.
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Spiekerooger Holzbildhauerinnen
Sand und Strand, Wind und Wellen, Ebbe und Flut. Urlaub im Wechsel der Gezeiten. Geht da denn noch mehr? Auf Spiekeroog wohl schon, nämlich sich als Holzbildhauerin unter Anleitung des bekannten Malers und Holzbildhauers Bernd Finkenwirth zu versuchen. In den Randdünen der ostfriesischen Insel Spiekeroog konnten wir den Teilnehmerinnen und Bernd Finkenwirth einmal mehr über die Schultern schauen.
